Autor_innenhinweise

Sie möchten Ihr Engagement in der Lehrer_innenbildung sichtbar machen? Dann teilen Sie Ihre Konzepte und Materialien oder bringen sich in den Diskurs um Lehrer_innenbildung ein. Das Online-Journal ‚Herausforderung Lehrer_innenbildung – Zeitschrift zur Konzeption, Gestaltung und Diskussion (HLZ)‘ veröffentlicht didaktisch-methodische sowie theoretische und empirische Beiträge aus der und für die Lehrer_innenbildung in allen Phasen. Ihre Beiträge werden über die HLZ zitierfähig veröffentlicht und über das Portal zur Bielefelder Lehrer_innenbildung (PortaBLe) einem breiten Publikum zugänglich gemacht.

Die HLZ basiert auf einen elektronischen System zur Beitragseinreichung, d.h. nach Ihrer Registrierung sind Beiträge elektronisch als Word-Datei beim Redaktionssystem der HLZ einzureichen. Die Einreichung und Publikation Ihrer Beiträge in der HLZ ist für Sie kostenlos. Alle veröffentlichten Beiträge sind weltweit für alle Nutzer_innen zugänglich.

Allgemeine Informationen zur HLZ finden Sie unter Über uns. Zu Inhalten und Gestaltung der Beiträge finden Sie auf dieser Seite weitere Informationen.

Bevor Sie beginnen

Bitte lesen Sie zunächst unsere Informationen zu den Beitragsarten. Hier erhalten Sie einen Überblick möglicher Beitragsformen sowie spezifische Informationen zu der von Ihnen ausgewählten Beitragsart.

Anforderungen an Inhalt und Aufbau einzureichender Beiträge

Beschreibung der Beitragsarten

Beiträge zur Konzeption und Gestaltung von Lehrer_innenbildung in allen Phasen

Die HLZ veröffentlicht wissenschaftlich fundierte Beiträge zur Unterstützung der Lehrer_innenbildung in allen drei Phasen in gebündelter und für eine Nachnutzung aufbereiteter Form.

Folgende Beitragsarten werden derzeit unterschieden:

Level 3

Ein Level-3-Beitrag zur ersten Lehrer_innenbildung umfasst i.d.R. eine gesamte Veranstaltung (Vorlesung, Seminar) im Umfang von i.d.R. 15 Doppelstunden à 90 Minuten (je nach Standort / Land kann dieser Umfang über- oder unterschritten werden). Ein Level-3-Beitrag kann sich darüber hinaus auch auf Veranstaltungen mit anderen Formaten in der zweiten und dritten Phase der Lehrer_innenbildung beziehen. Die o.g. Punkte sind jeweils für die Veranstaltung insgesamt sowie in angemessener Granulierung für einzelne Phasen / Abschnitte / Sitzungen zu bearbeiten. Level-3-Beiträge können in Form von E-Learning Modulen mit Begleittexten vorliegen. Level-3-Beiträge werden von zwei Fachexpert_innen und eine/r Herausgeber_in anonym begutachtet.

Level 2

Ein Level-2-Beitrag bezieht sich in der Regel auf eine oder mehrere thematisch abgegrenzte Seminar- oder Vorlesungssitzung(en) (à 90 Minuten) oder Teile einer Fort- / Weiterbildungsveranstaltung. Es kann sich dabei u.U. auch um Sequenzen oder Aktivitäten handeln, die weniger als eine Sitzung umfassen. Level-2-Beiträge können in Form von E-Learning Modulen mit Begleittexten vorliegen. Level-2-Beiträge werden intern durch eine/r Herausgeber_in und eine/r Fachexpert_in anonym begutachtet.

Level 1

Als Level-1-Beiträge gelten Dokumente, Bilder, Videos o.ä., die in Veranstaltungen der Lehrer_innenbildung zum Einsatz kommen. Level-1-Beiträge einschließlich der Begleittexte werden durch die Herausgeber_innen, ggfs. unter Hinzunahme eine/r Fachexpert_in, begutachtet.

Beiträge zur Konzeption und Gestaltung sollten sich an folgender Grundstruktur orientieren:

1. Einleitung

2. Fachliche und theoretische Verortung (Leitfragen: Welche Lerninhalte und Lernziele werden verfolgt? Aus welchem fachlich-theoretischen Zusammenhang heraus werden sie betrachtet?)

3. Didaktisch-methodische Verortung (Leitfragen: Warum wurden diese Inhalte und Ziele ausgewählt? Warum wurde(n) die Methode(n) ausgewählt?)

4. Durchführungshinweise (Leitfragen: Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es? Welche Voraussetzungen auf Seiten der Adressaten sollten erfüllt sein? Wie ist der erforderliche Zeitrahmen? Wie ist der vorgesehene Ablaufplan? Welche Materialien sind zusätzlich erforderlich? Welche Fallstricke sind zu beachten?)

5. Erfahrungsbericht, ggfs. Anlage und Ergebnisse einer formalen Evaluation

6. Ggfs. zugehöriges Begleitmaterial (z.B. Lösungszettel, Fallbeispiele)

7. Literaturverzeichnis

Insbesondere die Punkte 2 und 3 sind jeweils unter Bezugnahme auf einschlägige Literatur zu bearbeiten. Zur Angabe der teilstandardisiert erfassten Kontextinformationen der Beiträge (Metadaten) können Textbausteine aus dem Beitrag direkt übernommen werden. Metadaten werden über ein Formular im PortaBLe erfasst und direkt an das Redaktionssystem versendet. Literaturverzeichnisse sind nach Vorgabe der American Psychological Association (APA, 2009) anzugeben.

Beiträge zur Konzeption und Gestaltung beziehen sich jeweils auf mindestens einmal durchgeführte Veranstaltungen / Sitzungen / Elemente. Fachwissenschaftliche Beiträge sind hoch willkommen, hierbei sollten jedoch (auch) didaktisch-methodische Fragen der Lehrer_innenbildung integraler Bestandteil sein.

Beiträge zu Grundlagen, Rahmenbedingungen und Herausforderungen der Lehrer_innenbildung in allen Phasen.

Als Beiträge zu Grundlagen, Rahmenbedingungen und Herausforderungen der Lehrer_innenbildung können theoretische und empirische Arbeiten eingereicht werden, die sich auf Lehrer_innenbildung beziehen oder aus der Lehrer_innenbildung entstanden sind. Die HLZ versteht sich als multiparadigmatisches Publikationsorgan und begrüßt daher ausdrücklich Beiträge unterschiedlicher Forschungstraditionen.

Theoretischer Beitrag

Mit einem theoretischen Beitrag soll eine theoretische und/oder praxeologische Frage aufgegriffen und diskutiert werden. Diese Beitragsart kann für alle Arten nicht-empirischer Papiere genutzt werden. Möglich sind z.B. Einführungen in zentrale Lerninhalte, Streitschriften, Übersichten zu verschiedenen Perspektiven auf LehrerInnenbildung usw. Dabei können und sollen nicht zuletzt disziplinspezifische Zugänge thematisiert werden. Ein Diskussionspapier sollte an Standards der wissenschaftlichen Arbeit orientiert sein, eine konkrete Fragestellung und/oder Thematik bearbeiten und eine klare Botschaft an die Leserschaft enthalten. Theoretische Beiträge werden von zwei Fachexpert_innen und eine/r Herausgeber_in anonym begutachtet.

Empirischer Beitrag

Ein empirischer Beitrag orientiert sich an dem klassischen Aufbau wissenschaftlicher Aufsätze bzw. Artikel (vgl. z.B. die Richtlinien der Manuskriptgestaltung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie). Empirische Beiträge können auch ausgewählte studentische Arbeiten sein. Empirische Beiträge werden von zwei Fachexpert_innen und eine/r Herausgeber_in anonym begutachtet.

Allgemeine Hinweise zum Umfang und zur Gestaltung der Beiträge

Hinweise zur inhaltlichen Gestaltung

Die HLZ soll für Zielgruppen mit unterschiedlichen Vorkenntnissen gleichermaßen ertragreich sein. Bitte beachten Sie bei der Erstellung Ihres Beitrags daher folgende Hinweise:
Generell gilt:

  • Reichen Sie Ihren Beitrag bitte ausschließlich online über das Editorial System ein. Bitte senden Sie auf keinen Fall Papierabzüge des Manuskripts ein.
  • Bitte reichen Sie Ihren Beitrag als word-Datei ein (doc oder docx) ein. Tabellen und Bilder sollten bei der Ersteinreichung in der Manuskriptdatei enthalten sein; wir melden uns nach Beitragsannahme und teilen Ihnen mit, in welchem Format diese Beitragsbestandteile benötigt werden.
  • Bitte reichen Sie ein anonymisiertes Manuskript ein, welches wir als Grundlage der Begutachtung durch Fachexpert_innen nutzen können. Bitte entfernen Sie ggfs. auch Klarnamen aus der Dokumenteninformation.
  • Bitte achten Sie darauf, dass in der Manuskriptdatei auch ein Titel, eine Zusammenfassung von max. 250 Wörtern und 4-6 Schlagworte in deutscher und in englischer Sprache enthalten sind.
  • Bitte reichen Sie die Titelseite mit Angaben zu den Autor_innen (Name, Vorname, Titel, Institution, Kontaktadresse einschließlich E-Mail-Adresse) als separate Datei ein.
  • Beachten Sie bitte die obenstehenden inhaltlichen Anforderungen an die jeweilige Beitragsart. Die Länge von Beiträgen zur Konzeption und Gestaltung von Lehrer_innenbildung ist nicht beschränkt; Beiträge zu Grundlagen, Rahmenbedingungen und Herausforderungen sollten eine Länge von 50.000 Zeichen inkl. Leerzeichen nicht überschreiten.
  • Benutzen Sie Bildungssprache, aber erläutern Sie fachspezifische Begriffe bei ihrer ersten Verwendung.
  • Schreiben Sie kurz und allgemein verständlich.
    Bsp.: Statt „Im Rahmen des Seminars...“ schreiben Sie lieber „Im Seminar....“
    Bsp.: Statt „Durch die Bereitstellung von..“ schreiben Sie lieber „...werden bereitgestellt, um...“
  • Schreiben Sie übersichtliche Sätze; 14 – 19 sind Wörter ideal, ab 26 Wörtern wird ein Satz schwer verständlich.
  • Bitte füllen Sie zusätzlich mind. die Pflichtfelder der sogenannten Metadaten sorgfältig aus. Diese sind erste Anlaufstelle für unsere Nutzer_innen bei der Suche nach relevanten Beitrag.
  • Bitte füllen Sie bei Beiträgen zur Konzeption und Gestaltung auch die hochschuldidaktischen Metadaten aus (nähere Informationen zu diesen Metadaten finden Sie hier). Metadaten können mit Annahme eines Beitrags noch angepasst und ergänzt werden. Nach der Veröffentlichung sind Änderungen nur in Ausnahmefällen möglich.
  • Stellen Sie Ihr Textverarbeitungsprogramm so ein, dass im Beitrag fortlaufende Zeilennummern erscheinen (diese werden im endgültigen Beitrag wieder entfernt).

Hinweise zur Formatierung

  • Formatieren Sie Ihre Einreichung nach den Richtlinien der Manuskriptgestaltung der APA (American Psychological Association Publication Manual, 6th Edition 2009) mit durchnummerierten Zwischenüberschriften. Ein annotiertes Beispiel finden Sie hier.
  • Wählen Sie als Schriftart und -größe: Times New Romas 12 Punkt mit doppeltem Zeilenabstand.
  • Kapitel und Unterabschnitte sind nach der Dezimalklassifikation zu gliedern (Beispiel: 1. Einleitung, 2. Stand der Forschung, 3. Datensatz und Variablen, 3.1 Datensatz, 3.2 Variablen) wobei Gliederungen bereits auf einer vierten Ebene vermieden werden sollten.
  • Anmerkungen sind nur für inhaltliche Erläuterungen und Kommentierungen zu nutzen, nicht für Literaturhinweise oder bibliografische Angaben.
  • Hervorhebungen im Text setzen Sie bitte kursiv; Unterstreichungen, Versalien, Sperrungen sowie Kapitälchen sollen nicht verwendet werden. Abbildungen und Tabellen sollen wenn möglich in den Text integriert sein.
  • Abkürzungen wie „ebd.“, „a.a.O.“, „op. cit.“ sollen nicht benutzt werden; stattdessen wird der frühere Literaturverweis wiederholt.
  • Bei der Angabe von Literaturquellen im Text sowie im Literaturverzeichnis orientieren Sie sich bitte an den APA-Zitierregeln für wissenschaftliches Arbeiten. Abweichungen zu diesen Zitierregeln ergeben sich für deutsche Artikel nur aufgrund der Ersetzung der englischen durch deutsche Abkürzungen bzw. Zusatzinformationen im Literaturverzeichnis (z.B. „Ed.“ bzw. „Eds.“ wird durch „Hg.“ ersetzt; „pp.“ wird durch „S.“ ersetzt; „Retrieved“ wird durch „Abgerufen“ ersetzt, „from“ wird durch „unter“ ersetzt usw.). Diese Ersetzungen entfallen, wenn der Artikel in englischer Sprache geschrieben ist.
  • Unter der Überschrift „Literaturverzeichnis“ werden alle zitierten Titel alphabetisch nach dem Nachnamen der Autoren und ggf. mehrere Titel einer Autorin bzw. eines Autors nach Erscheinungsjahr geordnet.
  • Abbildungen und Tabellen müssen im Din A4 Format hochkant vorliegen, um des Lesen der HLZ am Bildschirm zu erleichtern.

Was passiert nach der Einreichung?

Das Herausgeberteam prüft zunächst, ob wir zu Ihrem Beitrag unmittelbare Rückfragen haben. Falls ja, nehmen wir noch einmal Kontakt zu Ihnen auf. Anschließend leiten wir Ihren Beitrag anonymisiert an ein bis zwei Fachexpert_innen und ein weiteres Mitglied des Herausgeberteams weiter und bitten diese um eine Beurteilung entlang unserer Beurteilungsrichtlinien. Sobald die Beurteilungen vorliegen, melden wir uns wieder bei Ihnen, um die weiteren Schritte abzustimmen.

Muss ich meinen Beitrag nochmal überarbeiten?

Das Herausgeberteam kommt auf Basis der Beurteilungen ggfs. mit der Bitte um Überarbeitung auf Sie zu. In diesem Fall erhalten Sie eine ausführliche Beschreibung der Kritikpunkte, die i.d.R. bereits Überarbeitungsvorschläge enthält. Wir bitten Sie dann um Überarbeitung innerhalb von 10, 30 oder 60 Tagen. Der Zeitrahmen ist abhängig vom Umfang der erbetenen Überarbeitung. Der überarbeiteten Fassung muss zudem ein Begleitschreiben beiliegen, in der Ihre Änderungen bzw. Antworten auf die Kritikpunkte aufgeführt werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nur positiv beurteilte Beiträge veröffentlichen können.

Kann ich auch nicht (nur) textliche Beiträge einreichen?

Ja, die Beiträge in der HLZ sind nicht auf Texte beschränkt. Sie können auch Videos, Bilder, E-Learning Module o.ä. einreichen. Bei nicht-textlichen Formaten ist jedoch ein Begleittext zur hochschuldidaktischen / theoretischen / empirischen Einordnung erforderlich.

Bitte beachten Sie: Elektronische Beitragsanteile werden so, wie sie von Ihnen eingereicht wurden, ohne jegliche Form von Konvertierung, Überprüfung oder Neuformatierung veröffentlicht. Sie werden nicht auf Druckfehler oder Funktionalität überprüft. Die Verantwortung für Inhalt und Funktionalität liegt vollständig bei Ihnen. Die Herausgeber_innen stellen keinen technischen Support für die Erstellung oder für die Betrachtung der elektronischen Supplemente zur Verfügung. Sollten elektronische Beitragsanteile bereits veröffentlicht worden sein, müssen bei Einreichung die notwendigen Genehmigungen vorliegen. Bitte beachten Sie, dass elektronische Beitragsanteile, wie auch der Beitrag selbst, permanente Aufzeichnungen sind und nicht mehr geändert werden können, sobald sie online veröffentlicht wurden.

An wen kann ich mich mit Fragen oder bei Problemen wenden?

Wir unterstützten Sie gerne in allen Phasen der Beitragseinreichung.

Während Sie Ihren Beitrag vorbereiten und einreichen, stehen Ihnen die geschäftsführenden Herausgeber_innen zur Seite:

Dr. Julia Gorges & Dr. Jan Christoph Störtländer, hlz@uni-bielefeld.de

Bitte geben Sie bei Anfragen zu konkreten (geplanten) Beiträgen an, um welche Beitragsart es sich handelt.

Für Ihren eingereichten Beitrag wird es eine/n zuständige/n HerausgeberIn als feste/n Ansprechpartner_in für den gesamten redaktionellen Prozess geben. Diese Person wird Ihnen mit der Eingangsbestätigung mitgeteilt.