Strukturlegepläne als hochschuldidaktisches Instrument zur Lehrevaluation und Reflexion Subjektiver Theorien

Autor/innen

  • Ann-Christin Faix Universität Bielefeld
  • Birgit Lütje-Klose Universität Bielefeld
  • Annette Textor Universität Bielefeld
  • Elke Wild Universität Bielefeld

DOI:

https://doi.org/10.4119/hlz-2486

Schlagworte:

Strukturlegetechnik, Subjektive Theorien, Professionalisierung, Evaluation, Reflexion, Guter inklusiver Unterricht

Abstract

Subjektive Theorien sind handlungsleitend und beeinflussen daher, wie Lehrkräfte ihren Unterricht planen und durchführen. Der Artikel beschreibt, wie Subjektive Theorien von Lehramtsstudierenden mithilfe einer Strukturlegetechnik herausgearbeitet und damit der Reflexion zugänglich gemacht werden können. Inhalte der Subjektiven Theorien werden durch Begriffskärtchen und Relationen durch beschriftete Pfeile repräsentiert. Die Strukturlegepläne können z.B. in der ersten und letzten Sitzung eines Seminars erstellt werden. So können Lehrende die Strukturlegepläne nutzen, um ihre Lehrveranstaltungen adaptiv zu planen, indem sie an den Subjektiven Theorien ihrer Studierenden ansetzen. Gleichzeitig können die Strukturlegepläne zur Evaluation herangezogen werden, indem die Versionen vom Anfang und vom Ende des Seminars miteinander verglichen werden, sodass Rückschlüsse auf die Lernfortschritte der Studierenden möglich sind.

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Veröffentlicht

2020-05-26

Ausgabe

Rubrik

Level 2 Beiträge zu Konzeption und Gestaltung